Walter Steffen (1924–1982) wächst in Pflegefamilien und Erziehungsheimen auf. Ab 1941 arbeitet er als Knecht und Ausläufer. 1944 wird er wegen Geld- und Alkoholproblemen unter Vormundschaft gestellt. Erste psychiatrische Internierung. Zu Beginn der 50er Jahre Autowäscher in Basel, dann in Zürich. In Zürich beginnt Steffen zu malen und freundet sich mit dem Zürcher Maler Friedrich Kuhn an.
(Auszug aus dem Bericht)